Teilen

Wer wir sind

Welcome zum Godi Frauenfeld! Seit einigen Jahren werkeln wir an einem coolen Jugendgottesdienst und haben dabei so manches erlebt! Neben dem monatlichen Jugendgottesdienst bringen unsere Konzerte, Sportevents, Camps und Kleingruppen junge Menschen zusammen.

In unserer übergemeindlichen Jugendarbeit arbeitejunge Menschen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden mit. Wir pflegen gute Beziehungen zu diversen Gemeinden. Eine konkrete Zusammenarbeit besteht mit den Chrischona Gemeinden von Frauenfeld und Felben, der Jugendarbeit der Evangelischen Landeskirche Frauenfeld und der Yourchurch Frauenfeld. Dutztende ehrenamtliche Helfer engagieren sich, helfen mit, bringen ihre Gaben und ihre Kreativität ein.
Der Godi Frauenfeld ist als Projekt in den gemeinnützigen Verein JUTG (Verein zur Förderung der Jugendarbeit im Thurgau) eingebunden sowie Gründungsmitglied und Namensgeber des Godi Network.

Leitungsteam Godi:

Peti Bruderer – Gesamtleitung, Camps, Events - Mail schreiben

Alex Sager – Godi Jugendgottesdienst, Kleingruppen - Mail schreiben

Stephan Hofer – Evangelisation und Nacharbeit - Mail schreiben

Samuel Ammann – Technik - Mail schreiben

Godi Network

Das Godi Network ist ein Zusammenschluss von Jugengottesdiensten im Raum Ostschweiz. Als Jugendgottesdienste, welche sich im Godi Network zusammengeschlossen haben, verpflichten wir uns zu denselben Zielen, nennen uns alle “Godi”, arbeiten mit denselben Logos, unterstützen einander, sind füreinander da.

Das Network gibt den einzelnen Godi’s einen Rückhalt, der für dynamische Jugendgottesdienste überlebenswichtig sein kann, und zukünftige Godi’s erhalten erhalten eine Basis, die vieles vereinfacht. Neben dem Frauenfelder Godi gibt es zur Zeit (Stand 2011) Godis in Kreuzlingen, Weinfelden, Amriwil, Stäfa, Züri Oberland und Züri Wyland.

Was die Godi-Bewegung im Vergleich zu Jugendkirchen besonders macht: Die Godi’s werden jeweils von verschiedenen christlichen Gemeinden, Kirchen und Christen vor Ort getragen. Bisherige Zäune wurden übersprungen, um miteinander in die Jugend investieren zu können. Dabei ist es oberstes Ziel geblieben, dass die Jugendlichen in bestehende Gemeinden und Kirchen integriert werden können, auch wenn das von diesen Gemeinden Flexibilität und Anpassungsfähigkeit fordert. Denn wir sind überzeugt und erleben es: Jesus bringt sogar das Wunder fertig, die heutigen, so verschiedenen Generationen gewinnbringend zusammen zu bringen.

Das gemeinsame Statement der Godi Jugendgottesdienste kannst du hier herunterladen: Godi Statement

Trägerverein JUTG

Vor dem Hintergrund der wachsenden Godi Jugendarbeit wurde am 8. Juni 1999 der Verein JUTG gegründet (Verein zur Förderung der Jugendarbeit im Thurgau) mit dem Zweck, „jungen Menschen sinnvolle Freizeit- und Feriengestaltung zu ermöglichen und Hilfe, Beratung und Unterstützung zur Lebensbewältigung für sozial gefährdete, behinderte oder benachteiligte junge Menschen und deren Umfeld anzubieten“.

JUTG arbeitet suchtprophylaktisch und fördert die Grundlagen zu einer gesunden ganzheitlichen Lebenshaltung. Die Tätigkeit des Vereins beruht ausschliesslich auf christlicher Basis. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und strebt keinen Gewinn an. Allfällige Gewinne lässt er wieder der Jugendarbeit zukom. JUTG freut sich über die Breite Anerkennung:

  • Vom Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau als gemeinnützig anerkannt.
  • JUTG ist von der kantonalen Steuerverwaltung steuerbefreit und steuerabzugsfähig, Spenden können von den Steuern abgezogen werden.
  • Vom Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement ist JUTG als Einsatzbetrieb für Zivildienstleistende anerkannt (2 Stellen).
  • Mitglied im Tarjv (Thurgauische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und -organisationen

Weitere Informationen über die vielfältigen Tätigkeiten des Vereins JUTG finden sich unter www.jutg.ch

Godi History

Am 1. März 1998 machte sich eine kleine Gruppe Jugendlicher auf, um mit Gott etwas zu wagen: in der Schreinerei Bolli in Felben ging der erste Godi Jugendgottesdienst über die Bühne. Als temporäres Experiment geplant traf der Anlass den Nerv seiner Zeit, und schon bald mussten grössere Räumlichkeiten gesucht werden. Aus dem Experiment wurde immer mehr ein langfristiges Projekt, welches in vielen Kirchen und Gemeinden die Gründung weiterer Jugendgottesdienste inspirierte. Über 90’000 Personen haben bis heute (2011) Anlässe des Godi Frauenfeld besucht.

Mehr als jeder andere Godi ist der Frauenfelder Godi als Basisjugendbewegung zu verstehen. Entstanden durch eine kleine Gruppe Jugendlicher, welche unzufrieden und frustriert waren über die Gottesdienstformen in ihren Gemeinden sowie über die den eigenen Kellermief in ihren Jugendarbeiten. Godi war ein Befreiungsschlag aus tiefstem Herzen, ans Tageslicht der Öffentlichkeit mit der genialen Botschaft von Jesus Christus. Von Anfang an verstand sich der Godi als ergänzendes Gefäss zum bestehenden Angebot von Kirchen und Gemeinden im Raum Frauenfeld. Sein Markenzeichen: Jugendliche sind nicht nur mitbeteiligt, sondern tragen volle Verantwortung für das Programm und geben auch die geistlichen Impulse an ihre Generation weiter.

Um dem Godi Frauenfeld eine rechtliche Basis zu geben wurde 1999 der Verein JUTG gegründet (Verein zur Förderung der Jugendarbeit im Thurgau). Im Jahr 2005 wurde aus dem Godi der Godi Frauenfeld. Wir sind stolz und geehrt, Inspiratoren und Namensgeber für die heutigen Godi Jugendgottesdienste und damit die grösste Jugendgottesdienstbewegung der Schweiz zu sein.

Aber nicht nur mit Gottesdiensten hat der Godi Frauenfeld für Aufmerksamkeit gesorgt. Immer wieder wurden kulturelle und sportliche Akzente gesetzt: Das Springtime Festival, Murg Open Air, Moonlight-Stage und Office Race am Stadtfest 2003 oder auch der jährliche Godi-Fussballcup sind Höhepunkte, welche die Godi Arbeit in weiten Kreisen der Region Frauenfeld bekannt gemacht haben. Daneben werden immer wieder Jugendlager im In- und Ausland durchgeführt.  Kern unserer Arbeit bleibt jedoch bis heute der Jugendgottesdienst, der Monat für Monat von vielen begeisterten Jugendlichen besucht wird. Mit Live-Berichten, Drama-Aufführungen, mitreissender Musik und Video-Clips bietet der Jugendgottesdienst ein multimediales Spektakel mit Tiefgang und auf die Art, wie wir es am liebsten mögen: laut, rockig und ungezähmt!

Der erste Godi am So 01. Mrz 1998 in der Schreinerei Bolli in Felben. Das waren noch Zeiten…

Mit einer Collage aller Godi Flyer wurde im März 2008 das zehnjährige Bestehen gefeiert.